Sölkpass Radtour

 
 
         

 39

 Kilometer

 1.218

 Höhenmeter gesamt

 5

 Erlebniswert (1-5)

 4

 Schwierigkeit (1-5)

Download der GPS Daten von gps-tour.info - Tour Nr. 20200

 

Der Sölkpass ist mit Abstand der schönste Alpenpaß für anspruchsvolle Alpenradtouren im Bezirk Liezen - Ennstal, Obersteiermark . Er liegt im Naturschutzgebiet Naturpark Sölktäler, was allein schon ein Garant für landschaftliche Schönheit ist. Gleich nach Stein an der Enns befindet sich die erste der drei kurzen Steigungen, ( jede mit ca. 100 Hm ) die bis zum Ort Großsölk zu bewältigen sind. Danach steigt die Sölkpaßstraße von Großsölk bis zu den Ortschaften Fleiß und Mößna (Gemeinde St. Nikolai im Sölktal) nur leicht an. Zwischen den Ortschaften Großsölk und Fleiß fährt man auch am Stausee für das Speicherkraftwerk Sölk vorbei. Erst einen Kilometer vor St.Nikolai im Sölktal beginnt das Gelände wieder in einigen Stufen bis zum Almgebiet auf dem Sölkpaß zu steigen. Der Hansenalm folgen noch weitere 4 schöne bewirtschaftete Almen, die nur ein paar Meter neben der Sölkpaßstraße liegen und für jedermann leicht zugänglich sind. ( Achtung! Radfahrer und Motorradfahrer die den Sölkpaß noch nicht so gut kennen sollten sehr aufpassen den ein paar Weideroste liegen sehr ungünstig in leichten Kurven ). Man sollte sich die Kräfte gut einteilen, den die letzten 3 Kilometer ab der Erzherzog Johann Hütte, bei der ersten Kehre, bis zur Passhöhe weisen eine durchgehende Steigung von 12% auf. Am schönsten ist die Landschaft am Sölkpaß im Juni wenn der Almrausch blüht. Im Mai muss man sich als Radfahrer bei einer Sölkpaß Radtour noch sehr warm anziehen, denn nach einem schneereichen Wintern kann es leicht sein, dass sich neben der Straße noch meterhohe Schneewände befinden. Ein sehr schöner Aussichtspunkt befindet sich bei der Ostkehre kurz vor der Passhöhe vom Sölkpass. Von dort hat man den bestem Ausblick auf die Kaltenbachalm und Kaltenbachseen, das Sölktal und auf die Sölkpaßstraße zurück die man gerade mit dem Rad oder Mountainbike hochgefahren ist. Die Passhöhe ist zwar auch sehr schön, doch auch an sonnigen Tagen ist es bei der Kapelle am Sölkpaß meistens sehr windig. Auch im Sommer schadet es deswegen sicher nicht, wenn man wenigstens eine winddichte Radjacke mitnimmt. Die Abfahrt vom Sölkpaß nach Schöder ins Murtal hinunter ist ähnlich wie die Auffahrt vom Großsölktal aus. Zuerst fährt man über 6 Kehren hinunter bis zur landschaftlich wunderbar gelegenen Dörferhütte. Danach geht es ohne großartige Steigungen weiter bis Schöderberg und die letzten Kilometer nach Schöder hinunter sind dann wieder stark abfallend.

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