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2,0 |
Kilometer |
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354 |
Höhenmeter gesamt |
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3 |
Erlebniswert (1-5) |
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3 |
Schwierigkeit (1-5) |
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Webcams: Hohentauern Liezen Hall bei Admont |
| Rottenmannerhütte wandern auf einer größeren Karte anzeigen |
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Der Wanderweg zur Rottenmannerhütte beginnt beim großen Parkplatz am Ende der MTB-Tour Rottenmannerhütte auf 1.296m. Wer möchte kann seinen Rucksack für 5 Euro mit der Materialseilbahn zur Rottenmannerhütte befördern lassen. Der Wanderweg hat eine Länge von rund 2 Kilometer und eine durchschnittliche Steigung von 18%. Da aber keine steinigen Stufen vorhanden sind und der Weg fast immer mindestens 1m breit ist, kann man auch mit Kindern ab ca. 7 Jahren diese schöne Wanderung unternehmen. Feste Wanderschuhe sind bis zur Rottenmannerhütte nicht unbedingt erforderlich. Wie man auf den Bildern sehen kann wurden entlang des Wanderweges zur Rottenmannerhütte einige sehenswerte interessante Skulpturen zu den verschiedenen Weltreligionen mit informativen Schildern angebracht. Der Pilgerweg der Weltreligionen führt vom Parkplatz bis zum Globukensee. Auch wenn man sich bei den Skulpturen stehen bleibt dauert die Wanderung zur Rottenmannerhütte nur ca. 50min. Von der Rottenmanner Hütte führen weitere Wanderwege z.B. auf den Stein am Mandl (2.043m - 1 Stunde), Globukensee (20min), Hochhaide (2.363m - 3,5 Stunden). Die Rottenmannerhütte hat vom 15. Mai bis 15 Oktober geöffnet und bietet 24 Betten in Zimmern für 4-5 Personen, einen Jugendraum für 10 Personen und ein Matratzenlager für 20 Personen. Die Waschräume haben sogar Warmwasser.
Die Stadt Rottenmann zählt rund 5.400 Einwohner und liegt im Bundesland Steiermark, ca. 10 Kilometer süd-östlich von der Bezirkshauptstadt Liezen am Beginn des Paltentales. Rund um Rottenmann gibt es viele Wanderwege, Radtouren und Mountainbiketouren. Südlich von Rottenmann befinden sich die zu den Zentralalpen gehörigen Rottenmanner Tauern und im Norden liegen die Ennstaler Alpen mit den sehr sehenswerten Bergen der Kalkalpen. Besonders lohnend ist eine Wanderung auf die von Mai bis Oktober geöffnete Rottenmanner Hütte 1650m. Bis zum Parkplatz, der ca. 2 Kilometer vor der Rottenmanner Hütte liegt kann man auch mit dem Mountainbike oder PKW rauffahren. Da Rottenmann sehr verkehrsgünstig an der Pyhnrautobahn A9 liegt, haben sich auch einige mittelgroße Firmen angesiedelt. Seit einigen Jahren gibt es auch eine Universitäts-Aussenstelle. Durch seine gute geographische Lage lag Rottenmann schon immer an wichtigen Handelsrouten wie die Römerstraße, oder im Mittelalter am Salzhandelsweg. Zum Schutz der Händler wurden im 13. Jahrhundert Stadtmauern errichtet. Seit damals wird Rottenmann in alten Dokumenten auch als Stadt genannt. Freizeitangebote Rottenmann: moderne Sportanlage mit überdachter Tribüne für 320 Sitzplätze am Fußballplatz, eigenes Trainingsfeld mit Kunstrasen, Flutlichtanlage, multifunktionelle FunCourt Anlage für Tennis, Basketball und Volleyball. Schwimmbad mit einer 52m langen Wasserrutsche und Beach-Volleyballplatz, Reiterranch Rodeo in Singsdorf, Eisportanlage für Eisläufer, Eishockeyspieler und Eisstockschützen. Langlaufloipen mit einer Länge von ca. 8 Kilometer. |
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Das Ennstal wurde, wie so viele Alpentäler in Österreich auch, nach dem größten Fluss benannt. Die Enns ist ein 254 Kilometer langer Nebenfluss der Donau. Sie entspringt im Bundesland Salzburg in den Radstätter Tauern am Fuße des Kraxenkogels. Von Salzburg fließt die Enns in östlicher Richtung durch die Steiermark. Zwischen Admont und Hieflau in der Obersteiermark durchbricht die Enns im Gesäuse, einem sehr engen Tal, die Ennstaler Alpen bevor sie nach Norden in Richtung Oberösterreich weiterfließt und im letzten Abschnitt die Grenze zwischen Oberösterreich und Niederösterreich bildet. Zwischen Enns und Mauthausen mündet die Enns dann als ca. 100m breiter Fluss in die Donau. Das Ennstal ist eines der großen Längstäler in Österreich und bildet die geologische Grenze zwischen Nördlichen Kalkalpen und den Zentralalpen südlich der Enns. Die Berge der nördlich gelegenen Kalkalpen sind oft sehr schroff und weniger bewaldet als die südlichen Zentralalpen deren sanftere Berge für Wanderer besser zugänglich sind. Wobei die Berge von Ost nach West immer höher werden. Im oberen Ennstal etwa bei der Grenze der beiden österreichischen Bundesländer Salzburg und Steiermark fließt die Enns südlich am Dachsteingletschers vorbei. Der Dachstein ist mit 2.995m der höchste Berg in der Steiermark. Im Ennstal leben die Leute hauptsächlich vom Tourismus und von der Landwirtschaft. Die größte alpine Wintersportregion findet man rund um Schladming in der Dachstein-Tauern-Region. Wer den Massentourismus nicht so mag, kann auf die weiter östlich gelegenen kleinen Skigebiete wie z.B in Gröbming (Stoderzinken), Donnersbach (Planneralm, Riesneralm) und Admont (Kaiserau) ausweichen. Schöne Langlaufgebiete gibt es in Ramsau am Dachstein, Tauplitzalm, Liezen / Pyhrn und Admont / Kaiserau. Dazu bietet das obere und mittlere Ennstal für Skitourengeher, Schneeschuhwanderer oder einfach Erholungssuchende viele schöne Touren und einsame entlegene Seitentäler. Im Frühling, Sommer und Herbst findet man im gesamten Ennstal eine schier unerschöpfliche Auswahl an Wanderwegen, Radwegen und Mountainbiketouren. Das Ennstal ist somit ein wunderbares Urlaubsgebiet für Skifahrer, Snowboarder, Tourengeher, Langläufer und Erholungssuchende im Winter und viele Urlauber kommen im Sommer ins Ennstal um zu Wandern, Klettern, Bergsteigen, Mountainbiken und mit dem Rad auf einer der zahlreichen Radtouren das schöne Alpengebiet zu erkunden. Das Gesäuse ist speziell bei Rafting- und Kajakfahrern sehr beliebt. Um die Natur zu schützen wurden im und in der Nähe des Ennstales viele Naturschutzgebiete angelegt. Wie z.B der Naturpark Sölktäler, Nationalpark Gesäuse und der Nationalpark Kalkalpen. |
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