Hartelsgraben

         

6,6

Kilometer

572

Höhenmeter gesamt

5

Erlebniswert (1-5)

3

Schwierigkeit (1-5)

Webcams:    Johnsbach

Download der GPS Daten von gps-tour.info - Tour Nr. 125392

 

 Der Hartelsgraben im Nationalpark Gesäuse ist wegen seiner imposanten Fels- und Wasserszenerien eine der empfehlenswertesten Touren im Nationalpark Gesäuse. Vor allem im Herbst wenn die bunten Bäume die Landschaft in ein Farbenmeer verwandeln. Er wurde über einen langen Zeitraum auch intensiv forstwirtschaftlich genutzt. Ab 1892 ließen die Steiermärkischen Landesforste eine Holzbringungsstraße zur Enns herab bauen. Als erste Gebirgsforststraße der Monarchie ist der Hartelsgraben bekannt geworden. Besonders bewundernswert sind die Trockensteinschlichtungen, die den Lawinen seit mehr als 100 Jahren standhalten.

Der Ausgangspunkt befindet sich ca. 5 km östlich von Gstatterboden, bzw. 3,5 km westlich von Hieflau beim Parkplatz Hartelsgraben 535m an der Gesäusestraße B146. Von dort folgt man dem Forstweg neben dem wildromantischen Hartelsgrabenbach durch eine klammähnliche Schlucht. Lange Abschnitte davon haben eine durchschnittliche Steigung von ca. 20%. Weiter oben gibt es ein paar kleinere und größere Wasserfälle. Der Hartelsgraben wurde von den Steirischen Landesforsten mit Thementafeln und einem Schau-Holzkohlenmeiler ausgestattet. Damit wird den Besuchern die Geschichte der Holzverarbeitung in diesem unwegsamen Gelände erzählt. Unsere Tour führt uns noch bis zur Jagdhütte – Hartelsgrabenhütte 1.100m und dann wandern wir auf dem gleichen Weg wieder zurück.

 
 

 
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