Pleschberg

         

17,8

Kilometer

1.239

Höhenmeter gesamt

4

Erlebniswert (1-5)

3

Schwierigkeit (1-5)

Webcams:      Hall bei Admont     Admont


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Die 17,8 Kilometer lange Bergwanderung auf den Pleschberg ist abgesehen von der Länge nicht besonders anstrengend. Entlang der Forststraßen und Wanderwege gibt es keine Einkehrmöglichkeit. Deshalb ist es ratsam genug Proviant mitzunehmen, da diese Bergtour doch 5 bis 7 Stunden dauern wird.

Der Pleschberg 1.720m befindet sich zwischen den beiden Gemeinden Ardning und Hall bei Admont in den Ennstaler Alpen. Der Ausgangspunkt liegt ca. 3km östlich von Ardning in Frauenberg auf einer Höhe von 680m. Beim Natur Bad parken wir unser Auto und gehen die ersten Meter durch den Ort. Der Wanderweg Nr.631 führt uns dann lange durch den Zirnitzwald hinauf bis zum Hundskar auf 1.180m. Bei km 5,7 beginnt ein teils steiler Steig über den schwach ausgeprägten Bergrücken. Da der Wald auch weit unterhalb des Gipfels schon deutlich lichter wird, genießen wir bereits beim Aufstieg sehr schöne Ausblicke in Richtung Gesäuse und Grimming. Auf den letzten Metern vor dem Gipfel wandern wir durch die Latschen und an den Lawinenschutzbauten vorbei zum Gipfel hinauf. Beim Gipfelplateau gibt es auch eine kleine Senke mit Sitzgelegenheit, wo man einigermaßen windgeschützt eine Pause machen kann.

Der Abstieg erfolgt zuerst in nordöstlicher Richtung und später nach Osten hinunter nach Zirnitz, einem Ortsteil der Gemeinde Hall bei Admont. Besonders beeindruckend sind hier die sehr schönen Aussichten auf die Haller Mauern und Gesäuseeingang. In Zirnitz folgen wir dem Eßlingbach ca. 500m in südlicher Richtung und biegen dann nach rechts ab. Zwischen Pleschberg und Leichenberg geht es 145 Höhenmeter hinauf auf den Zirnitzsattel 840m. Zurück in Frauenberg kannst du je nach Jahreszeit und Wetterlage den Tag noch im Natur Bad ausklingen lassen, oder die sehr sehenswerte Wallfahrtskirche mit den 2 barocken Zwiebeltürmen besuchen. Erste urkundliche Erwähnung fand die Wallfahrtskirche Frauenberg im Jahre 1175 und seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts begannen die Wallfahrten. Gleich neben der Kirche wurde auch ein wunderschöner, japanischer Meditationsgarten angelegt, von dem man eine herrliche Aussicht nach Westen bis hin zum Grimming hat. Ein wunderschöner Ort der Ruhe und besonders geeignet zum seelischen Krafttanken. Auf der westlichen Seite reicht die Aussicht bis ins Admonter Becken und Gesäuseeingang.

 
 

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