Piran Juwel Adria Kamera

 

 Mit seiner einzigartigen Atmosphäre, seiner Stille und seinem seit Jahrhunderten unveränderten Charme wirkt die Stadt Piran nicht touristisch sondern sehr authentisch. Seine Häuser und seine Menschen, die Lokale und auch die Geschäfte. Und es gibt keinen Platz in der Stadt, von dem aus man nicht einen Blick hätte, der einen den Atem raubt und Glücksmomente zaubert. Mit ihrer malerischen Lage, ihrer Altstadt und venezianischen Architektur ist die Stadt an der Slowenischen Riviera eines der bekanntesten Touristenzentren Sloweniens. Die Gemeinde Piran hat 17.000 Einwohner auf 45 km² Fläche. Die Stadt selbst hat 4.100 Einwohner.

Das milde Mittelmeerklima zeichnet sich durch hohe Durchschnittstemperaturen aus (Januar: 4,4 Grad, Juli 21,5 Grad). Drei typische Winde finden sich in diesem Teil der Adria: Aus dem Nordwesten der mäßige Mistral, der stärkere, heiße Südwind Scirocco vom Südosten aus der Sahara sowie der stürmische, kalte Fallwind Bora aus dem Nordosten mit Windgeschwindigkeiten bis zu 200 km/h, der im Winter bis zu zwei Wochen, im Sommer oft nur wenige Stunden bis zu einem Tag andauern kann.

Als besonderes Schmuckstück und Zentrum des städtischen Lebens wird der restaurierte Tartiniplatz betrachtet. Er entstand im Jahr 1894, als der damals an dieser Stelle liegende, zu klein gewordene und als Müllkippe verwendete Hafen endgültig zugeschüttet wurde. Mitten auf dem Platz steht das Denkmal für den Komponisten Giuseppe Tartini als überlebensgroße Bronzestatue. Die schönsten Gebäude am Platz sind das klassizistische Rathaus an der Nordseite und rechts davon ein rotes gotisches Patrizierhaus. Das Venezianer Haus wurde von einem reichen aus Venedig stammenden und dort verheirateten Kaufmann für seine in Piran lebende Geliebte gebaut.

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