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Die Stadt Gleisdorf hat rund 5.600 Einwohner und liegt ca. 25 Kilometer östlich von der steirischen Landeshauptstadt Graz - Bezirk Weiz - Steiermark - Österreich - Austria. Die Fläche der Stadt Gleisdorf beträgt 4,76 km²  - Seehöhe 365m. Wegen seiner Lage am Zusammenfluß der Raab, Rabnitz und Laßnitz wurde Gleisdorf schon immer als Tor zur Oststeiermark bezeichnet. Aber auch als Verkehrsknotenpunkt und als Verteilerbahnhof ist Gleisdorf sehr bedeutend. Es gibt Funde frührömischer Gebäude und eines Amphietheaters, eines keltisch-römischen Handelsstützpunktes. 1229 werden Gleisdorf und die Stadtpfarrkirche urkundlich erwähnt. 1284 wurde der Ort als Markt geführt, 1920 zur Stadt erhoben.

In der Solarstadt Gleisdorf wird die Sonne erforscht und zur Gewinnung erneuerbarer, umweltfreundlicher Energieformen genutzt. Für dieses Bemühen wurde die Stadt mit dem europäischen Solarpreis ausgezeichnet und zum Sonnenzentrum Österreichs ernannt. Überdurchschnittlich viele private und öffentliche Gebäude haben in Gleisdorf eine Solaranlage. Weltweit einmalig ist Gleisdorfs “Straße der Solarenergie”. Auf einer Rundstrecke von zirka 3,5 km durch das Stadtgebiet können mehr als 80 Solarobjekte und Kunstwerke bewundert werden.
Alle zwei Jahre findet das internationale Symposium GLEISDORF SOLAR statt.

Rund um Gleisdorf gibt es viele Äpfelplantagen, Kürbisfelder und es werden auch sehr oft Erdbeeren, Pfirsiche, Birnen und Zwetschken angebaut . Daraus werden in kleinen Familienbetrieben bis hin zu großen Lebensmittelkonzernen für die Steiermark sehr typische Lebensmittel erzeugt z.B das Kürbiskernöl, der Most, naturreiner Apfelsaft, Honig, Schnaps und Wein. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch in den für die Region so typischen, urigen Buschenschenken. In einem Buschenschank kann man den Wein, den Most und die eigenproduzierte Jause der bäuerlichen Betriebe in ursprünglicher Atmosphäre besonders gut geniesen. Ein paar Kilometer westlich von Gleisdorf beginnt die 25 Kilometer lange Apfelstraße. Vorbei an stillen Dörfern, lauschigen Wäldern und stilvollen Bauernhöfen führt die Apfelstraße durch das oststeirische Hügelland, daß auch als die "Toskana Österreichs" bezeichnet wird. Auch die Oststeirische Römerweinstraße beginnt in Gleisdorf und führt durch die Oststeiermark, die vor allem auch als sehr gute Thermenregion bekannt ist nach Bad Waltersdorf.

  

Sehenswürdigkeiten in Gleisdorf: Pfarrkirche, Marienkirche, Rathaus ( MIR - Museum im Rathaus ).

Freizeitangebote in Gleisdorf im Sommer: Schwimmbad mit Erlebnisrutsche, Kinderplantschbecken, Wellenbecken, Sprungbecken mit 1m und 3m Sprungbrett, Sportbecken; Fußball, Handball, Basketball, Beachvolleyballplatz, Tennis, Stocksportanlage, Radfahren auf vielen Radwegen z.B. Raabtalradweg, Golf, Wandern, Reiten, Laufen.

Freizeitangebote in Gleisdorf im Winter: Sauna, Tennishalle, Eislaufen, Langlaufen,  

Webcams der Stadt Gleisdorf:

Webcam 1: Die übers Internet steuerbare Live-Webcam zeigt sehr gut die Stadt Gleisdorf und ist am Rathaus in Gleisdorf montiert. Für jeweils 2 Minuten kann man die Webcam in Gleisdorf schwenken, heben/senken und zoomen. Es sind aber auch bestimmte Objekte vorgespeichert. Pfarrkirche Gleisdorf, Florianiplatz Gleisdorf, Solarbaum - Gleisdorf.

Webcam 2: Zeigt das Schwimmbad der Stadt Gleisdorf.

    

 

 

 

 Wetter in Gleisdorf : 

 

 

 

 Live - Webcam Gleisdorf                                     

 Schwimmbad Webcam - Gleisdorf                                  

                                  

In der Nähe von Gleisdorf :

 

Die schöne österreichische Region Oststeiermark bietet eine landschaftliche und kulturelle Vielfalt an, die von den ca. 1.700m hohen Hochlantsch, Hochwechsel und Stuhleck bis in die Ebenen und Aufläufer der pannonischen Ebene reicht. Die Almen, Weinberge, Obstgärten, weite Ebenen und bunte Felder sind ein wahrer Genuss für die Sinne. Gemütliche Wanderwege führen vom Almenland bis in die Thermenregion Bad Waltersdorf. Zudem gibt es sehr viele Reit- und Radwege im Naturpark Pöllauer Tal, Apelstraße, Joglland, Hartbergerland und Wechselland. Entlang der Reitwege, Radwege und Straßen findet man sehr oft schöne Buschenschenken, Landgasthöfe und Feinschmeckerlokale in denen man die regionalen Erzeugnisse zu vernünftigen Preisen konsumieren kann. Typische Gerichte der Region Oststeiermark sind Kürbiskernöl, Most, naturreiner Apfelsaft, Honig, Schnaps, Wein, Styria Beef und Weizer Lamm.Streßgeplagte Zeitgenossen finden in der Oststeiermark sehr viele und gute Wellnessangebote um in der Natur Mithilfe der Kneipp-, Bade-, und Saunalandschaft wieder Energie zu tanken und so den Geist und Körper wieder zu regenerieren und zu beleben.
Auch im Winter bietet die Oststeiermark Urlaubsgenuss pur an. Vom Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhwandern und Skitourengehen angefangen, bis zu den Wellnessoasen der Thermen. Die Oststeiermark gliedert sich in 6 Tourismusregionen. 1. Ferienregion Teichalm-Sommeralm, 2. Jogelland-Wechselland, 3. Naturpark Pöllauertal, 4. Hartbergerland, 5. Apfelland und 6. Thermenregion.

In der Ferienregion Teichalm-Sommeralm findet man eine fast hochalpine Almlandschaft bis 1720m vor, in der man in Winter auf einigen Schleppliften skifahren und herrliche Winterwanderungen unternehmen kann. Im Sommer bietet die Teichalm neben den Wanderungen auch die Möglichkeit mit dem Boot auf den See rauszufahren und danach wunderbare Fischspeisen an.

Das Jogelland-Wechselland ist ebenfalls eine sehr ruhige Urlaubsregion in der man auf den Wanderungen an alten Mühlen und Wegkreuzen vorbei entlang der Gebirgsbäche, Wälder und Wiesen auf vielen Aussichtsplätzen und Bänken die wunderbare Landschaft kennenlernt. Sehr lohnende Ausflugsziele sind z.B. die Rosegger Waldheimat, Schloss und Tierpark Herberstein, Stift Vorau und der Hochwechsel.

Der Naturpark Pöllauertal bietet in der geschützen Landschaft rund 120 km markierte Wanderwege über Hügel und Täler mit Wiesen, Obst-, Wein-, und Gemüsefeldern in der ürsprünglichen bäuerlichen Atmosphöre an. Auf den Wanderungen kommt man an alten Gehöften mit Körndlkasten, Hausmühlen, Dörröfen vorbei. Die „Perle der Oststeiermark“ ist auch für seine 40 Kilometer langen Reitwege, oder Kutschfahrten und bäuerliche Spezialitäten in den Buschenschenken bekannt. Wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt ist der Markt Pöllau mit etwa 2.200 Einwohner. Der als einzige größere Siedlung auch geographisch in der Mitte des Naturpark Pöllauertal liegt, zum Bezirk Hartberg und zum steirischen Joglland gehört. 

Am Hartbergerland werden vor allem Mensch mit Interesse für Geschichte Gefallen finden. Den hier waren in der oft sehr wechselhaften österreichischen Geschichte in den letzten ca. 3.000 Jahren schon Kelten, Römer, die Goten, die Mongolen, die Slawen, die Franken, die Magyaren, die Türken und Kuruzzen. Besonders interessante Ausflugsziele sind die Burg Neuburg, und die Ringwarte auf dem Ringkogel mit einer wunderbaren Aussicht über das Hartbergerland.           

Im Apfelland lassen fruchtbare Böden, mildes Klima und viel Sonnenschein den Apfel gedeihen. Beispiele der köstlichen, kulinarischen Vielfalt in der Region Apfelland sind: Apfelkrapferl oder Apfelstrudel, Apfelschnaps und naturreiner Apfelsaft. Neben dem Kindererlebnispark am Stubenbergsee sind auch die Radtouren z.B auf der Apfelstraße ein wahres Erlebnis. Sehenswert sind zudem das Keltendorf am Kulm, die römischen Hügelgräber in Stubenberg, der größte Apfel in Puch und die Frauenhöhle in Hofkirchen. Auch mit der Dampflokomotive der Feistritzbahn lässt sich das Apfelland erkunden.         

In der Thermenregion liegen die Thermen Bad Waltersdorf, Bad Blumau und die H2O Erlebnistherme in Sebersdorf. Ein Besuch in einer der steirischen Thermen entlastet die Muskeln, schont die Gelenke, strafft die Haut, entschlackt und bringt den Kreislauf und die Abwehrkräfte in Schwung.
Besonders gute Freizeitangebote gibt es ausserdem für Radfahrer, Wanderer, Läufer, Ballonfahrer, Tennis & Squashspieler, Nordic Walker und Golfer.

Sehr interessante Brauchtumsveranstaltungen in der Region Oststeiermark sind zu Ostern das Palmtragen, Anfang Mai das Maibaumaufstellen und ganz besonders das Winzerfest am letzten Sonntag im September.

  

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