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Die griechische Inselgruppe Santorin (Santorini) hat eine Fläche von ca. 90 km² und die etwa 13.000 Einwohner leben hauptsächlich vom Tourismus der in den letzten 15 Jahren sehr stark zugenommen hat. Dafür wurden viele neue Hotels und Appartementanlagen gebaut und die Infrastruktur deutlich verbessert. Vier Kilometer vom Hauptbadeort Kamari entfernt befindet sich der Flughafen von Santorin. Die typischen griechischen Orte mit der kykladischen Architektur sind jedoch erhalten geblieben. Santorin und die kleineren Inseln in der Nähe sind vulkanischen Ursprungs und einer griechischen Sage nach soll hier Atlantis versunken sein. Die westlichen Küsten auf der Hauptinsel ragen zur Caldera, die sich in der Mitte der Inselgruppe von Santorin befindet, ca. 200-300m fast senkrecht aus dem Meer empor. Der letzte größere Vulkanausbruch war ca. vor 4.000 Jahren, aber auch im 18. und 19 Jahrhundert entstanden durch vulkanische Eruption neue kleine Inseln. Die besten Badestrände auf Santorin befinden sich auf der östlichen Seite der Hauptinsel, da die Küsten dort flach ins Meer abfallen.

Thira ist der Hauptort auf Santorin. Viele Juwelier- und Souvenirgeschäfte, sowie Bars und Tavernen in den kleinen, engen, weißen Gassen machen den Ort zu einer geschäftigen Metropole.

Acht Kilometer von Thira entfernt liegt der Hauptbadeort von Santorin - Kamari. Durch den vulkanischen Ursprung bestehen die Strände aus schwarzem Sand oder Kies.

Kleinere und ruhigere Urlaubsorte auf Santorin sind Oia im Norden und Vlychada im Süden von Santorin. Die beiden Orte haben aber auch zahlreiche Geschäfte, Bars und Tavernen.

 

Santorin gehört zu der südlich in der Ägäis gelegenen Inselgruppe der Kykladen. Zu der Inselgruppe gehören 23 größere und rund 200 kleinere Inseln. Die Bezeichnung Kykladen (Ringinseln) stammt aus der Antike, da die Inseln als Ring um die heilige Insel Delos betrachtet wurden. Die Hauptstadt der griechischen Verwaltungsregion Kykladen ist die Stadt Ermoupoli auf der Insel Syros. Die wichtigsten Inseln der Kykladen sind: Amorgos, Anafi, Andros, Andiparos, Delos, Folegandros, Gyaros, Ios, Milos, Naxos, Paros, Kea, Kythnos, Makronis, Santorin, Serifos, Sifnos, Sikinos, Syros und Tinos. Seit etwa 1920 hat der Tourismus auf den kykladischen Inseln Griechenlands immer mehr zugenommen und ist seitdem zunehmend die wichtigste wirtschaftliche Einnahmequelle geworden. Die wichtigsten Flughäfen befinden sich auf Santorin und Mykonos. Für die täglichen bzw. wöchentlichen Fährverbindungen zu den anderen kykladischen Inseln sind auch noch Naxos und Paros wichtig.

Auf den Kykladen findet man die typischen Inseln aus den griechischen Reiseprospekten. Die kleinen, weiß angestrichenen kubischen Häuschen auf dem kahlen Felsen mit einer kleinen Kirche und umgeben vom tiefblauen Meer. Die beliebtesten Urlaubsinseln sind: Santorin, Ios, Naxos, Mykonos und Paros. 

In den Sommermonaten Juni bis September gibt es durchschnittlich nur einen Regentag pro Monat, wodurch die Inseln in der südlichen Ägäis die meisten Sonnenstunden in Griechenland aufweisen. Die Kykladen sind bei weitem nicht mehr so fruchtbar wie im Altertum. Außer auf Naxos gibt es keine ständig wasserführenden Flüsse. Heute bestehen die Inseln hauptsächlich nur mehr aus kahlen Felsen. In den Tälern werden aber schon gelegentlich Wein, Obst und Gemüse angebaut.

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